• TIFAS Maxgrip von Titgemeyer ist ein besonders sicherer Blindniet

    BildEine wirtschaftlich erfolgreiche und technisch ausgefeilte Methode zur Verbindung unterschiedlicher Materialien ist seit Jahrzehnten die Blindniet-Technologie, die in Deutschland federführend von Titgemeyer in den 50er Jahren eingeführt wurde. Im Gegensatz zum konventionellen Schweißen entstehen bei der Kaltverformung der Blindniete keine Wärmeeinleitungen und somit auch kein Verzug im Bauteil. Auch in Werkstücken, die nur einseitig zugänglich sind, lassen sich mit Hilfe der Blindniettechnologie sichere Verbindungen herstellen. Und das eben auch mit unterschiedlichen Materialien: Eine Eigenschaft, die diese Fügetechnik aufgrund des kontinuierlichen Anstiegs von Leichtbau- und Hybridbauweisen von Jahr zu Jahr populärer macht.

    Anwendungsmöglichkeiten in allen Branchen
    Typische Anwendungen finden sich neben dem Automotive-Bereich in vielen anderen Branchen. Der TIFAS Maxgrip Blindniet überzeugt dabei durch seine hohe Klemmkraft, den großen Klemmbereich und die Art der Ausbildung seines Schließkopfes. Das Hülsenmaterial wird während des Setzvorganges radial nach außen bewegt und bildet dabei eine vergleichsweise große Scheibe, den Schließkopf. Seine scheibenförmige Gestalt liegt eng am Werkstück an. Die Gefahr des Ausknöpfens aus dem Bauteil ist deutlich niedriger als bei Nietvarianten mit kleinerem Schließkopfdurchmesser. Auch der Klemmlängenbereich überzeugt im Praxistest: Während konventionelle Blindniete nur geringen Spielraum bei der Dicke der insgesamt zu verbindenden Bauteile besitzen, kann der Maxgrip einen Klemmlängenbereich – und damit die Dicke der zu verbindenden Bauteile – von 1,5 mm bis hin zu 4 mm mit nur einem Niet abdecken. Wirtschaftlich und zeitlich deutliche Vorteile in der Verarbeitung. Das sichere Festhalten des Restnietdorns im gesetzten Zustand wird beim Maxgrip durch eine mechanische Verriegelung des Nietdorns sicher und zuverlässig erreicht. Gerade bei vibrationsbelasteten Anwendungen ist dies eine Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz. Das beim TIFAS Maxgrip zur Restnietdornverriegelung genutzte Prinzip des Verstemmes dient gleichzeitig zur Abdichtung der Niethülsenbohrung und macht den Maxgrip ganz nebenbei spritzwassergeschützt. Eine Phase am Nietdornkopf erleichtert das Einführen des Nietes in das Bohrloch. Die Fertigungszeiten beim Nietvorgang reduzieren sich dadurch spürbar.

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    Das passende Werkzeug: RL 20A
    Als optimal aufeinander abgestimmte Ergänzung bietet Titgemeyer das Blindnietwerkzeug RL 20A an. Das RL 20A überzeugt im praktischen Einsatz vor allem durch Flexibilität und einfaches Handling.

    Über:

    Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG
    Herr Ralf Hörnschemeyer
    Postfach 4320
    49033 Osnabrück
    Deutschland

    fon ..: 0541-5822-193
    web ..: http://www.titgemeyer.de
    email : RalfHoernschemeyer@titgemeyer.de

    Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
    Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

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    Pressekontakt:

    Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Herr Prof. Dr. Detlev Dirkers
    Kiwittstr. 44
    49080 Osnabrück

    fon ..: 0541-75099261
    email : ddirkers@bpoe.de

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    TIFAS Maxgrip: Für den automatisierten Einsatz konzipiert

    veröffentlicht am 1. August 2017 in der Rubrik Presse - News
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