• Der Förderverein der Universitätskliniken am Klinikum Herford e. V. freut sich über die hohe Spende für den LiMAx-Test

    BildFür mehr Sicherheit bei der Leberchirurgie – gerade bei Patienten mit Lebertumoren – ist eine exakte Diagnose des Restlebervolumens unerlässlich. Hierfür gibt es ein hocheffizientes Testsystem, den sogenannten LiMAx-Test (Maximum Liver Function Capacity). Dieser wird allerdings nur in 12 Uni-Kliniken in ganz Deutschland durchgeführt. Auch dem Klinikum Herford steht dieses Testverfahren zur Verfügung.

    „Wir freuen uns sehr über die wunderbare Unterstützung der Herforder Unternehmerin Margot Schmitt„, bedankt sich Prof. Dr. med. Günther Winde, Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Proktologie, und ergänzt: „Hinter jedem einzelnen Test, und damit hinter jeder speziellen Atemluftmaske für den LiMAx-Test, die wir mit dieser Spende finanzieren, steht ein Patientenname, der jetzt genaue Informationen über seine Leberfunktion und damit eine bessere und genauere Bestimmung seiner Behandlungsmöglichkeiten erhält.“ Die LiMAx-Testergebnisse unterstützen die Ärzte bei der Präzisierung der Diagnose, der Beurteilung des Schweregrads der Erkrankung, der Einschätzung einer Prognose und dem bestmöglichen Monitoring der Therapiewirksamkeit.
    Am 17. November 2017 übergab Margot Schmitt offiziell einen Scheck über 10.000 Euro im Klinikum Herford. Zu diesem Anlass waren auch Landrat Jürgen Müller, Prof. Dr. Günther Winde und Kollegen sowie die 1. Vorsitzende des Fördervereins, Lieselore Curländer, Landrätin a. D., anwesend.

    Der Förderverein der Universitätskliniken hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Klinikum Herford mit Anschubfinanzierungen von wissenschaftlichen Projekten und Verbesserungen der Ausstattung der Universitätskliniken, die mittelfristig und langfristig dem Patienten zu Gute kommen, zu unterstützen. Dabei ist der Verein auf Spenden aus der Wirtschaft und von Privatpersonen angewiesen.

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    Als Herforder Unternehmerin möchte Margot Schmitt hier gerne ihren Teil zu einer erfolgreichen Behandlung beitragen: „Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, wenn man bei einer Erkrankung auf die Diagnose wartet – hier ist man darauf angewiesen, dass den Ärzten die besten Apparaturen und Testverfahren zur Verfügung stehen. Wenn ich mit meiner Spende helfen kann, dass Patienten eine optimale Behandlungsmöglichkeit erhalten können, so berührt mich das sehr.“

    So möchte die erfolgreiche Erfinderin der Original Traumrolle®, die sich der Stadt Herford als Standort der Margot Schmitt Haar-Cosmetic Spezial GmbH sehr verbunden fühlt, auch andere Firmen und Unternehmen ermutigen, Projekte vor Ort – sei es im Bereich medizinischer oder aber auch sozialer Themen – mit Spenden zu unterstützen.

    Foto
    Gerd Spielmann, Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Fördervereins; Prof. Klaus Weichert-Jacobsen, Direktor der Universitätsklinik für Urologie; Lieselore Curländer, 1. Vorsitzende des Fördervereins; Prof. Jan Kähler, Chefarzt der Medizinischen Klinik III und Mitglied im Förderverein; Spenderin Margot Schmitt; Prof. Günther Winde, Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Landrat Jürgen Müller (v.l.n.r.)

    Über:

    Margot Schmitt Haar-Cosmetic Spezial GmbH
    Frau Margot Schmitt
    Bünder Straße 172
    32120 Hiddenhausen/Herford
    Deutschland

    fon ..: 0 52 21 – 8 00 11
    web ..: http://www.margot-schmitt.de
    email : info@margot-schmitt.de

    Über Margot Schmitt, Erfinderin der Original Traumrolle

    Mit Ideenreichtum und dem sicheren Gespür für Kundenwünsche kreiert Friseurmeisterin Margot Schmitt exklusive Haar- und Kopfhautpflege- und -stylingprodukte. Zu den wohl bekanntesten Artikeln gehören die „Original Traumrollen®“, die sich seit ihrer Erfindung millionenfach verkauften. Die Rundbürsten mit abnehmbarem Stiel ermöglichen ein einfaches und schonendes Styling in nur wenigen Minuten. Das Außergewöhnliche: Die Rollen werden ins trockene Haar eingedreht, mit Ansatzspray angesprüht, kurz überföhnt und nach dem Auskühlen ausgerollt. Der Föhn erwärmt dabei primär den stabilen Ansatz und nicht die sensiblen Spitzen, sodass das Haar äußerst schonend frisiert wird. Weitere Informationen und Shop unter www.margot-schmitt.de.

    Pressekontakt:

    PR & Text Bureau
    Frau Margit Schmitt
    Hochkirchener Str. 3
    50968 Köln

    fon ..: 0221-2857744
    web ..: http://www.prtb.de
    email : info@prtb.de

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    Margot Schmitt unterstützt mit 10.000 Euro neues Leberfunktions-Testverfahren

    veröffentlicht am 20. November 2017 in der Rubrik Presse - News
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