• Neue vorläufige US-Patentanmeldung für neuartige orale Verabreichung von Chloroquin und/oder als Ergänzung zu transdermalem Pflaster zur weltweiten Anwendung bei Malaria, Lupus und rheumatoider Arthritis

    Vancouver (British Columbia, Kanada), 23. April 2020. Die Investmentgesellschaft Codebase Ventures Inc. (CSE: CODE, FWB: C5B, OTCQB: BKLLF) (Codebase oder das Unternehmen) freut sich, im Hinblick auf eine neue Verabreichungsmethode für ein Jahrzehnte altes Arzneimittel zur Behandlung von Malaria, Lupus und rheumatoider Arthritis an seine Pressemitteilung vom 16. April 2020 anzuknüpfen.

    Glanis Pharmaceuticals Inc., ein Privatunternehmen, mit dem Codebase ein Abkommen zu marktüblichen Bedingungen hinsichtlich des Erwerbs einer 49-Prozent-Beteiligung unterzeichnet hat, hat zusätzlich zur bereits zuvor gemeldeten provisorisches Patentanmeldung für die Verabreichung von Hydroxychloroquin über ein transdermales Pflaster ein weiteres vorläufiges US-Patent für die neuartige orale Verabreichung von Hydroxychloroquin (HCQ) und Chloroquin (CQ) angemeldet.

    Mit der bereits zuvor gemeldeten Patentanmeldung für ein transdermales Pflaster und nun dieser Patentanmeldung für die neuartige orale Verabreichung gelingt es uns, den Bedarf an einem verbesserten System zur Verabreichung von CQ und HCQ, das die mit oralen Tabletten einhergehende Mehrfachdosierung ersetzen und auch die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen in Zusammenhang mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts verringern kann, rasch zu decken, sagte George Tsafalas, President und CEO von Codebase.

    – CODE hat vereinbart, eine 49-Prozent-Beteiligung an einem Privatunternehmen zu erwerben, das sich zusätzlich zur bereits zuvor gemeldeten vorläufigen Patentanmeldung für ein transdermales Pflaster auch die Rechte an der jüngsten provisorischen Patentanmeldung für ein System zur oralen Verabreichung von Hydroxychloroquin (HCQ) gesichert hat.
    – Dieses revolutionäre Verabreichungssystem wird über die 505(b)(2)-Bestimmungen der FDA hinsichtlich eines beschleunigten Pfads eine Zulassung anstreben.
    – Diese neuen Verabreichungssysteme stellen möglicherweise eine Innovation für jene Langzeitpatienten mit Malaria, Lupus und rheumatoider Arthritis dar, die jahrzehntelang auf HCQ angewiesen waren und mit den Nebenwirkungen in Zusammenhang mit der oralen Tablettenverabreichung leben mussten.
    – Obwohl HCQ als mögliche Behandlungstherapie für Covid-19 in den Medien breit diskutiert wurde, liegen derzeit noch keine anerkannten Ergebnisse einer Arzneimittelstudie vor.

    Bei der Verabreichung von Arzneimitteln über die Mundschleimhaut wird ein Mundschleimhautpflaster oder ein sich im Mund auflösendes Präparat auf die Oberfläche der Schleimhaut in der Mundhöhle aufgetragen. Während der gesamten Dauer der Anwendung eines Mundschleimhautpflasters oder eines sich im Mund auflösenden Präparats wird das Arzneimittel kontinuierlich abgegeben und über die intakte Schleimhaut aufgenommen, um eine systemische Wirkung zu erzielen. Daher kann die einmalige Anwendung eines sich im Mund auflösenden Präparats oder die Verabreichung über die Mundschleimhaut das Arzneimittel den ganzen Tag über in den systemischen Kreislauf bringen. RRL hat bereits mit der Prüfung der Möglichkeit einer Verabreichung von HCQ mit seinem neuartigen oralen Verabreichungssystem für mehr als einen Tag begonnen.

    Die Verabreichung über die Mundschleimhaut kann die Dosierungshäufigkeit von Chloroquin (CQ) und Hydroxychloroquin (HCQ) verringern, die zurzeit zwei bis drei Mal täglich oral verabreicht werden. Darüber hinaus wird bei der Verabreichung von Arzneimitteln über die Mundschleimhaut das Arzneimittel langsam und kontinuierlich während der gesamten Dauer der oralen Anwendung verabreicht, sodass es keine Spitzen und Senken der Arzneimittelplasmakonzentration gibt, die mit der Verabreichung mehrerer Dosen an einem Tag einhergehen. Hinsichtlich CQ und HCQ ist davon auszugehen, dass die Nebenwirkungen bei Patienten mit Verabreichung über die Mundschleimhaut geringer sein werden, da die Plasmakonzentration des Arzneimittels bei der Verabreichung über die Mundschleimhaut geringer ist als die Spitzenplasmakonzentration bei oralen Tabletten.

    Als Gegenleistung für dieses zusätzliche provisorische Patent und die laufenden Arbeiten wird das Unternehmen bis zu sechs Millionen Stammaktien und gemäß einem Abkommen hinsichtlich Labordienstleistungen mit dem Labor Reformulation Research Laboratories Inc. (RRL) mit Sitz in New York, das die Patentanmeldung und die zugrunde liegende Technologie entwickelt hat, 20.000 US-Dollar bezahlen. Diese Aktien werden unter Annahme eines Preises von 0,05 Dollar pro Aktie emittiert werden. Das Abkommen unterliegt Abschlussbedingungen, die für Transaktionen dieser Art üblich sind.

    Während Hydroxychloroquin Gegenstand verschiedener früher Studien hinsichtlich der Wirksamkeit gegen COVID-19 ist, bietet seine aktuelle zweckmäßige Anwendung zur Behandlung von Malaria, Lupus und rheumatoider Arthritis einen bereiten Markt für dieses geplante neue Verabreichungssystem. Diese neue Verabreichungsmethode kann zahlreiche häufige Nebenwirkungen dieser Behandlung, wie etwa Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Durchfall, Schwindel oder Kopfschmerzen, durch eine kontrollierte konstante Verabreichung beseitigen oder zumindest reduzieren.

    RRL kann eine Erfahrung von insgesamt 75 Jahren mit neuartigen Verabreichungssystemen vorweisen, die die Kapazität, die Ausrüstung und Fähigkeiten bereitstellen, um das Entwicklungsprogramm für ein Hydroxychloroquinmolekül für die Verabreichung über die Mundschleimhaut von der Forschung über die Erprobung und behördliche Genehmigungen bis hin zur Markteinführung des Hydroxychloroquinsystems für die Verabreichung über die Mundschleimhaut weiterzuentwickeln.

    Der wissenschaftliche Experte des Unternehmens hat den wissenschaftlichen Inhalt, der in dieser Pressemeldung veröffentlicht wird, gelesen und genehmigt. Das Unternehmen stellt keine ausdrücklichen oder impliziten Behauptungen darüber auf, dass sein Produkt derzeit in der Lage ist die Covid-19-Erkrankung zu beseitigen, zu heilen oder einzudämmen. RRL stellt keine expliziten oder impliziten Behauptungen darüber auf, dass mit seinen Produkten derzeit eine transdermale/orale Verabreichung von Hydroxychlorchinin möglich ist.

    Über Codebase Ventures Inc.

    Codebase Ventures Inc. wird als diversifiziertes Investmentunternehmen von Technologie-, Biotechnologie- und Wirtschaftsexperten geführt, die frühzeitig in großartige Ideen in zukunftsträchtigen Branchen, wie z. B. in der Cannabisbranche, investieren. Unsere Aktivitäten basieren auf dem Verständnis, dass es immer technologische Innovationen geben wird, die schon im Anfangsstadium Chancen für strategische Investitionen bergen und unseren Aktionären exponentielle Renditen bescheren. Wir suchen nach Innovatoren, die mit Plattformen, Protokollen und Innovationen – nicht nur mit Produkten – die Maßstäbe von morgen setzen, und unterstützen sie bei ihren Unternehmungen. Wir investieren frühzeitig, begleiten diese Gründer, bringen ihre Ideen auf den Markt und scheuen keine Mühen, um ihnen bei der Umsetzung ihrer Visionen zu helfen.

    Die Canadian Securities Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der Canadian Securities Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

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    George Tsafalas – Ivy Lu
    Investor Relations
    Tel: (877) 806-CODE (2633) (gebührenfrei) oder 1 (778) 806-5150
    E-Mail: IR@codebase.ventures

    www.codebase.ventures.com

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    Codebase Ventures Inc.
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    Investitionen durch Codebase ergänzen Patentanmeldungen hinsichtlich Verabreichung über Mundschleimhaut, wodurch transdermale Behandlungen erweitert werden

    veröffentlicht am 23. April 2020 in der Rubrik Presse - News
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