• Der ausgestrahlte JTBC-Bericht „Verfolgung der ‚Missionierungsmethoden‘ von Shincheonji“ verdreht die Tatsachen und beschädigt die Aufrichtigkeit unserer Kirche.

    BildDer am 8. August 2025 ausgestrahlte JTBC-Bericht „Verfolgung der ‚Missionierungsmethoden‘ von Shincheonji“ stellte die Shincheonji Kirche Jesu und ihre Mitglieder so dar, als handele es sich um eine Gruppe, die systematisch Täuschung betreibe. Dabei wurden Tatsachen verdreht und die Aufrichtigkeit unserer Kirche beschädigt.

    Insbesondere der Ausdruck „nutzt Schwachstellen geschickt aus“ wertet die Entscheidung zahlreicher gewöhnlicher junger Menschen herab, die ihren Glauben freiwillig gewählt haben. Es ist sehr bedauerlich, dass aufrichtig geführte Begegnungen und der Austausch des Evangeliums als „Falle“ oder „Einfangen“ dargestellt wurden.

    Dazu erklärt die Shincheonji Kirche Jesu wie folgt:

    1. Stufenweise Mission ist eine gängige Praxis aller Religionen.
    Ein natürlicher Kontakt über kulturelle Aktivitäten oder Vereine, gefolgt von einer Vorstellung des Glaubens, sobald eine Beziehung entstanden ist, ist eine übliche und seit Langem in vielen Religionen weltweit angewandte Missionsmethode.
    Schon beim ersten Treffen die religiöse Identität sofort offenzulegen, kann im Gegenteil steif und ineffektiv wirken. Dies ist kein spezifisches Phänomen einer einzelnen Religion.

    2. In den Bibelschulungszentren wird die Zugehörigkeit klar benannt.
    Im Bibel-Schulungszentrum der Shincheonji Kirche Jesu wird deutlich darauf hingewiesen, dass die gelehrte Botschaft von der Shincheonji Kirche Jesu stammt.
    Die Teilnehmenden können nach dieser Information frei entscheiden, ob sie den Bibelunterricht fortsetzen oder beenden möchten.
    Diese Form der Mission ist vom Obersten Gerichtshof bereits zweimal als rechtlich unbedenklich beurteilt worden.
    Trotzdem hat der jüngste JTBC-Bericht diese Gerichtsurteile und die tatsächliche Praxis ignoriert und unsere Kirche falsch dargestellt.

    3. Kulturelle Aktivitäten sind ein gesunder Rahmen für die Verbreitung des Evangeliums.
    Die von der Shincheonji Kirche Jesu organisierten Kultur-, Sozial- und Austauschprogramme sind Gelegenheiten, in denen junge Menschen aufrichtig Beziehungen knüpfen und in deren Verlauf natürlich mit dem Evangelium in Berührung kommen.
    Diese Aktivitäten dienen nicht dazu, Glauben aufzuzwingen oder zu täuschen, sondern sind Teil einer gesunden religiösen Betätigung.
    Die pauschale Einordnung solcher Aktivitäten als „Tarnung“ oder „Einfangen“ verzerrt religiöse Praxis insgesamt und verletzt sowohl die freie Glaubenswahl des Einzelnen als auch die Religionsfreiheit.

    4. Wir fordern eine ausgewogene und sorgfältige Berichterstattung.
    Der JTBC-Bericht blendete die Stimmen zahlreicher Mitglieder aus, die durch ihren Glauben Heilung und Freude erfahren haben, und hob stattdessen wiederholt eine negative Sicht auf Grundlage einzelner Fälle hervor.
    Dies schürt nicht nur ein verzerrtes Bild unserer Kirche, sondern kann auch die Glaubensfreiheit beeinträchtigen.

    Religion ist kein bloßes gesellschaftliches Phänomen, sondern ein grundlegender Wert, der tief mit dem Herzen und der Seele des Menschen verbunden ist.
    Die Medien sollten sie daher nicht mit reißerischem Framing darstellen, sondern mit einer vorsichtigen und ausgewogenen Perspektive behandeln.

    Wie im aktuellen Fall führen die Verallgemeinerung einzelner Beispiele und deren wiederholte Berichterstattung zu einer Bedrohung der Menschenrechte und der Sicherheit unserer Mitglieder – dafür drücken wir unser tiefes Bedauern aus.

    Die Shincheonji Kirche Jesu wird weiterhin dem Wort Gottes treu bleiben und mit Liebe und Wahrhaftigkeit ihr Bestes zur Verbreitung des Evangeliums geben.

    Zudem werden wir gegen Berichterstattungen, die nicht der Wahrheit entsprechen, alle notwendigen Schritte einschließlich rechtlicher Maßnahmen ergreifen.

    9. August 2025
    Shincheonji Kirche Jesu

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    [Stellungnahme der Shincheonji Kirche Jesu zum JTBC-Bericht vom 8. August]

    veröffentlicht am 16. August 2025 in der Rubrik Presse - News
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