• Im deutschen Mittelstand verstauben tausende Innovationen in den Schubladen der Unternehmen

    Jährlich haben deutsche Mittelstandsunternehmer tausende an Ideen für neue und die Verbesserung bestehender Produkte oder Verfahrenswege, welche ihrem Unternehmen wirtschaftlich einen entscheidenden Vorteil verschaffen… könnten.

    Nach einem ereignisreichen Tag sitzt der Chef noch am Schreibtisch und skizziert eine Idee auf einem Blatt Papier. Die ist ihm heute während dem Einstellen der Maschine mit dem Gesellen in den Kopf geschossen. Wenn sich das verwirklichen ließe! Grob überschlagen ergäbe sich wohl eine Umsatzsteigerung von langfristig 25 – 30%. Damit läge der Gewinn bei…
    Fremdbeauftragung? Zu teuer. Außerdem ist das Risiko zu groß, dass die Innovation der Konkurrenz in die Hände fällt.
    Also in Eigenregie. Aber das bindet zu viele Ressourcen. Das Risikokapital, falls es doch floppt, ist viel zu hoch.
    Vielleicht nächstes Jahr. Ablage Schublade. Feierabend.

    Was viele Unternehmer immer noch nicht wissen: Es gibt diverse Fördertöpfe von Bund und Ländern, die genau diese Ideen des kleiner mittelständischer Unternehmen, kurz KMU, finanziell nachhaltig unterstützen. Und zwar mit bis zu 90% der Entwicklungskosten. Dies sind oft sechsstellige EUR-Summen, welche hier bewilligt werden. Und das Beste ist, diese Fördergelder müssen weder bei Gelingen noch bei einem Scheitern des Projektes zurückgeführt werden.
    „Viele Unternehmer beklagen sich über preisaggressiven Wettbewerb aus Fernost und sich verschlechternde Zahlungsmoral auf Kundenseite. Aber die Chance, ihre Innovationen quasi mit staatlichem Auftrag und dessen nach Zusage garantierter Unterstützung voranzutreiben, wird oft aus Unwissenheit nicht genutzt!“ so Peter Salwiczek, Geschäftsführer der SF-Control GmbH.

    Ein weiterer Punkt, warum Unternehmen ihre Innovationen nicht realisieren, ist der mit der Antragstellung verbundene Aufwand sowie der Zeiteinsatz für die Zwischen- und Abschlussberichte. Hier haben sich jedoch in den letzten Jahren professionelle Dienstleister wie die SF-Control GmbH am Markt etabliert, welche die Unternehmen von der Skizzierung der Idee bis zum Abschlussbericht zuverlässig begleiten und ausschließlich auf Erfolgsbasis arbeiten.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    SF-Control GmbH
    Herr Matthias Kodal
    Leiß-Strasse 6
    83620 Feldkirchen-Westerham
    Deutschland

    fon ..: +49 8063 207190
    web ..: http://www.schneewaagen.com
    email : alexander.steger@sf-control.com

    Für alle großen Dächer in Städten und Gemeinde, speziell Flachdächer, ist ein proaktives Warnsystem für Wasser, Eis und Schnee die Möglichkeit Dächer frühzeitig zu räumen, bevor die Last zu groß wird und sich in der Presse. Das muss nicht sein.
    Das autarke Schneelast-Warnsystem SNOWprotect misst zyklisch die aktuelle Dachbelastung durch Wasser, Schnee und Eis.
    So kann frühzeitig die Dachlast erkannt und entfernt werden.

    „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

    Pressekontakt:

    SF-Control GmbH
    Herr Alexander Steger
    Leiß-Strasse 6
    83620 Feldkirchen-Westerham

    fon ..: +49 8063 2071910
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    Bahnbrechende Erfindung – Nie verwirklicht

    veröffentlicht am 25. Januar 2019 in der Rubrik Presse - News
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