• Deutschland verzichtet bis 2022 auf Atomkraft und Kohle, da wird es nicht einfach sein, dass die Lichter an bleiben.

    BildDie Regierung in Berlin geht laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht von einer sicheren Stromversorgung aus. Solar- und Windkraft und Stromimporte sollen dafür sorgen. Analysten, Versorger, Netzbetreiber und manches Unternehmen zweifeln aber an zuverlässigen Stromkapazitäten. Daher bezeichnen manche den deutschen Atomausstieg als eine Gratwanderung ohne Sicherheitsnetz.

    Mit der Stromkapazität in Europa sieht es nämlich nicht zum Besten aus. Sie sinkt fast überall. Und an der Stromspeicherung soll es in Deutschland auch noch fehlen: Der Transport von erneuerbarer Energie von Nord nach Süd soll noch Jahre und Tausende von Kilometern hinter dem Zeitplan liegen.

    So prognostizieren die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber – sie betreiben die Infrastruktur der überregionalen Stromnetze – für das Jahr 2021 ein Defizit von 5,5 GW zwischen Stromspitzenbedarf und zuverlässiger Kapazität. Dies betrifft die Stromversorgung von 13 bis 14 Millionen Menschen. Der Spitzenbedarf Deutschlands beläuft sich auf 82 GW. Laut der Regierung sollen die steigende grüne Energie und die Strom-Importmöglichkeiten für eine reibungslose Energieversorgung ausreichen.

    Länder, die weiter auf sauberen Atomstrom setzen und das sind sehr viele, sollten sich keine Sorgen machen müssen. Und hier kommen die Gesellschaften ins Spiel, die das für die Atomkraftwerke nötige Uran besitzen, wie etwa Fission 3.0.

    Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 – konzentriert sich auf Erwerb und Exploration hochwertiger Uranvorkommen im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Dazu zählt das Patterson Lake North-Uranprojekt oder das Cree Bay-Uranprojekt. Weitere Projekte besitzt Fission 3.0 in Peru.

    Für das mit dem Thema Strom eng verbundene Thema der Stromspeicherung braucht es Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Dieses besitzt etwa First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -, etwa auf seinem wichtigsten Projekt, dem Iron Creek Kobaltprojekt in Idaho. Das große Plus von First Cobalt ist das Eigentum der einzigen zugelassenen Kobalt-Raffinerie in Nordamerika. Einen Neustart für diese hat First Cobalt gerade mit Glencore vereinbart.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

    Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/-. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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    Gehen bald die Lichter aus

    veröffentlicht am 27. Juli 2019 in der Rubrik Presse - News
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