• Nicht nur, wenn viel Regen fällt, gibt es in Berlin ein Problem mit den Nagern. Dabei ist das kein Problem, das alleine durch die Profis von Schädlingsbekämpfungen in Berlin gelöst werden kann.

    BildDas fängt bereits bei dem Faktor an, dass wenn eine Ratte gesichtet wird, diese bei den zuständigen Behörden gemeldet wird.

    Im privaten Bereich würden Betroffene auf den Fachmann setzen, der mit umweltgerechten Mitteln gegen eine solche Plage vorgeht. Im öffentlichen Raum hingegen muss die Bekämpfung von der Stadt aus betrieben werden. Zumindest in dem Kontext, als das diese Schädlingsbekämpfer beauftragt. Werden die Gefahren durch Ratten und andere Schädlinge nicht ernst genommen, können schwere gesundheitliche Folgen das Ergebnis sein. Dabei sollten Sie niemals selbst Hand anlegen. Insbesondere, wenn dabei Mittel eingesetzt werden, die verboten sind. Hierdurch können Ihnen hohe Strafen entstehen.

    Ist es tatsächlich so schlimm mit den Ratten in Berlin?

    Die Berliner Morgenpost schreibt hierzu, das 2018 die gemeldeten Fälle der Rattenbekämpfung bei rund 11.414 Einsätze lagen. Laut des Sprechers der Berliner Wasserbetriebe (BWB) Stephan Natz, liegt die Population in dem Kanalsystem der Stadt bei mehr als 2,2 Millionen Tieren. Diese Zahl allerdings stammt aus einer Studie, die die Wasserbetriebe 2015 erstellen ließen. Da die Nager dort vor Krähen, Autos und Füchsen geschützt sind, vermehren Sie sich hier rasant.

    Allerdings finden sich in diesem Bezug auch Zahlen, die weit über diese Schätzung hinausgehen. Bis zu 6 Millionen Tiere sollen in der Bundeshauptstadt leben. Somit kommen auf jeden Einwohner rund 2 Ratten. Die Population ist dabei nicht zufällig so hoch. Sondern geht einher mit dem Nahrungsangebot. Denn je höher dieses ist, desto rasanter vermehren sich die Tiere. Ein hierfür wesentliche Grund sind die Lebensmittel, die die Bewohner täglich wegwerfen. Diese sind eine hervorragende Quelle für die Ratten, die sie überall herausfischen. Würden nur alle Berliner ihre Essensreste in die dafür vorgesehenen Behältnisse werfen, würde die Rattenpopulation von alleine zurückgehen.

    Wenn eine Ratte auftaucht, ist das doch kein Problem!

    Leider doch. Denn eine Ratte kommt selten ohne Anhang. Taucht ein Tier auf, kann davon ausgegangen werden, das auch andere in der Nähe sind. Denn die Nager sind soziale Lebewesen und somit nur in Ausnahmesituationen ohne Begleitung. Auch das Nest kann in solch einem Fall nicht sehr weit entfernt sein. Sollte die Ratte bei Ihnen fündig werden, kommen schnell mehr. So weitet sich die Situation, dass nur eine gesehen wurde, schnell zu einer Plage aus. Auch sollte es Ihnen nicht peinlich sein, wenn Ratten bei Ihnen auftauchen. Das kann aus den verschiedensten Gründen passieren. Ein Fachmann für die Schädlingsbekämpfung wird dieses Thema stets diskret behandeln.

    Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich eine Ratte sehe?

    Optimalerweise rufen Sie direkt beim zuständigen Gesundheitsamt an. Gleiches gilt im Übrigen, wenn Pharaoameisen, Schaben oder eine Vielzahl von Fliegen auftreten. Die Pflicht, die betreffende Behörde zu informieren, ist gesetzlich geregelt. Jeder Bürger in Berlin hat dieser nachzukommen. Im Zweifelsfall können Sie jedoch ebenfalls ein Unternehmen für Schädlingsbekämpfung informieren und diese bitten, Ihnen die zuständige Stelle zu nennen. Verfügt der Schädlingsbekämpfer über eine Genehmigung zur Bekämpfung von Ratten nach der Berliner Schädlingsverordnung, kann auch er umgehend helfen.

    Berliner Schädlingsverordnung?

    In dieser ist festgehalten, wie mit dem Rattenbefall in der Stadt umzugehen ist. Hier ist etwa verankert, dass jede Rattensichtung gemeldet werden muss – auch, wenn es sich dabei lediglich um ein Tier handelt. Doch ebenso ist in der Verordnung geregelt, wie gegen die Ratten vorgegangen werden muss. So ist etwa der Einsatz von bestimmten Mitteln, um die Nager unschädlich zu machen, reglementiert. Ebenfalls müssen diese professionell eingesetzt werden. Nur so kann eine hohe Wirksamkeit erreicht werden, die die Grundsätze der behördlichen Bestimmung sind.

    Dabei gilt es sicherzustellen, dass nicht gegen diese verstoßen wird. Ein professioneller Schädlingsbekämpfer kann in diesem Bezug die geeigneten Maßnahmen ergreifen und eine umweltgerechte Methode wählen. Einige Unternehmen zur Schädlingsbekämpfung in Berlin informieren das Amt über die gesichteten Ratten und leiten umgehend einen Einsatz ein. Somit ist der Kunde, der die Ratten bei diesem meldet, seiner Pflicht laut Schädlingsverordnung nachgekommen.

    Was gibt es für Anzeichen für einen Befall mit Ratten?

    Am häufigsten finden Betroffene Rattenkot sowie Nagelspuren. Sehr gut zu erkennen sind die Exkremente von Wanderratten. Diese sind spindelförmig. Die Kotbrocken hängen bei diesen ebenfalls zusammen. Hausratten hingegen hinterlassen kleinen, bananenförmigen, Kot. Neben den Nagespuren und dem Kot können ebenfalls bräunliche Flecken an den Stellen ausgemacht werden, die die Tiere häufig als Durchgänge nutzen. Diese kommen von dem Körperfett, das die Nager für ihre Fellpflege nutzen. Finden Sie diese oder andere Anzeichen, kontaktieren Sie umgehend den Experten für die Rattenbekämpfung in Berlin.

    Leben die Ratten nur in der Kanalisation?

    Laut der bereits erwähnten Studie der Berliner Wasserbetriebe, geht der Autor davon aus, dass die Kanalisation lediglich als Futterquelle sowie Transitstelle genutzt wird. Die Ratten selbst sehen keinen Lebensraum in den Tunneln unter der Stadt, in denen sie sich gerne länger aufhalten oder nisten. Attraktiver für sie ist die Umgebung von Imbissbuden sowie die verdreckten Parks in der Bundeshauptstadt. Hier fühlen sie sich wohler und finden zudem ein großes Nahrungsangebot. Auch ist der Platz für Nester passender.

    Der beste Weg, die Ratten fernzuhalten, sind in diesem Bezug, bauliche Maßnahmen. Diese stören die Tiere und vertreiben sie, sodass sie keine Nistplätze anlegen, um sich dort zu vermehren. Die Kanalisation würde allerdings nie frei von Ratten sein, meint der Autor der Studie. Das Netz aus Tunneln unter der Stadt wird als Transitweg immer für die Tiere herhalten.

    Ein Ballungsgebiet der Nager lässt sich zudem in Marzahn-Hellersdorf ausmachen. 2018 waren hier mehr als 2.400 Bekämpfungen nötig. Doch auch im Innenstadtbezirk waren es 1.530. Dabei könnte die Ausbreitung alleine dadurch eingedämmt werden, dass Menschen aufhören, Essensreste in der Toilette herunterzuspülen.

    Sollten Sie also eine Ratte zu Gesicht bekommen oder aber in ihrem Umfeld mit den Nagern in Kontakt kommen, zögern Sie nicht, sich an einen Fachmann zu wenden. Dieser weiß, was zu tun ist und kann umgehend Maßnahmen einleiten. Zudem übernimmt dieser im Regelfall die Meldung an die zuständigen Behörden. Möchten Sie auf Nummer sichergehen, können Sie selbstverständlich auch gleich bei dem betreffenden Gesundheitsamt Meldung machen.

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    Ratten in Berlin – ein nagendes Gefühl

    veröffentlicht am 8. Dezember 2019 in der Rubrik Presse - News
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